Sonntag, 4. Oktober 2015

Apfel-Streuselkuchen

Im August habe ich zum ersten Mal einen veganen Streuselkuchen mit Äpfeln gebacken, kürzlich zu meinem Geburtstag nochmal, weil er im August schon so gut ankam. Das Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten.

Zutaten für ein Blech:

Für den Boden:
  • 300g pflanzliche Margarine
  • 300g Zucker
  • 500g Mehl
Belag: Circa 5-6 Äpfel

Für die Streusel:
  • 200g pflanzliche Margarine
  • 200g Zucker
  • 350g Mehl

Die Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen kneten. Anschließend den Teig für den Boden auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen. Das geschälte Obst schälen, klein schneiden und auf dem Boden verteilen. Danach die Streusel über die Äpfel geben. Nun darf der Kuchen 30-35 Minuten bei 180 Grad backen.


xxx
JayJay

Montag, 1. Dezember 2014

Vanillekipferl

Am Wochenende hab ich Vanillekipferl gebacken. Hach, die Weihnachtszeit und die Vorbereitungen sind doch einfach toll! :)


Zutaten für 2 Bleche:
  • 600g Mehl
  • 180g Zucker
  • 440g Margarine
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Vanilleschoten
  • 50g Puderzucker

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Margarine und Mandeln zu einem Teig kneten und zu Kipferln formen, anschließend 15-20 Min backen. Den Puderzucker mit dem Mark aus den Vanilleschoten vermischen und die abgekühlten Kipferl drin wälzen. Fertig! Und sie sind wirklich sehr lecker :)


Viel Spaß beim Nachbacken!

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JayJay

Freitag, 3. Oktober 2014

Kiba-Kuchen

Am Dienstag hatte ich Geburtstag und habe für meine Familie und Kollegen gebacken. Entschieden hab ich mich für einen Kiba-Kuchen.


Zutaten für ein Blech:
  • 300g Mehl
  • 150g Zucker
  • 1 zerdrückte Banane
  • 300ml Kirschsaft
  • 50ml Bananensaft
  • 100ml Sonnenblumenöl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • Fett für das Blech

Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und gut durchmixen. Danach alles in eine eingefettete Form oder ein Blech geben. Ich hab hier noch Kirschen in den Teig getan, damit der Kuchen etwas saftiger und fruchtiger ist. Den Kuchen 20-30 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze oder 180 Grad Umluft backen, am besten mit dem Messer reinstechen, ob er schon durch ist. Fertig! Der Kuchen hat allen gut geschmeckt :)

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JayJay 

Sonntag, 27. Juli 2014

Tzaziki

Die Tage habe ich mich an Tzaziki probiert. Das Rezept dazu ist ganz einfach.

  • 500g Sojajoghurt natur (am besten Provamel, der von Alpro ist gesüßt)
  • 1 Salatgurke
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 TL Öl
  • Salz & Pfeffer

Die Gurke raspeln, den Joghurt hinzugeben, die Knoblauchzehen pressen, das Öl hinzugeben und alles vermengen. Am besten über Nacht noch ziehen lassen, damit sich der Knoblauchgeschmack noch entfalten kann. Fertig! :)


Es ist etwas flüssiger geworden als normal, es hat aber niemanden gestört, sondern allen geschmeckt. Hat man eben eine Tzaziki-Soße :D

So sah dann mein Grillteller aus :)


Viel Spaß beim Nachmachen!

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JayJay 

Sonntag, 1. Juni 2014

Vegane Pizza

Die Tage haben wir Pizza selbst gemacht. Den Pizzateig haben wir ganz unspektakulär von Aldi, der Rest ergibt sich ja von selbst.


Bestückt hab ich meine Pizza mit Mais, Champignons, Broccoli, Rucola und Zwiebeln.


Als Käseersatz hab ich Hefeschmelz genommen.

Rezept:
  • 150ml Wasser
  • 4 EL Hefeflocken
  • 2 EL Margarine
  • 3 TL Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Senf
Margarine im Topf schmelzen, dann mit einem Schneebesen das Mehl einrühren. Wasser zugeben, Hefeflocken, Salz und Senf einrühren und unter Rühren aufkochen. Fertig! Das Ganze kommt dann über die Pizza.

 Die fertige Pizza


Kann ich nur empfehlen. Geht schnell und schmeckt gut :)

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JayJay

Samstag, 3. Mai 2014

Kauftipp: Vegan Magazin

Anfang April kam das neue Vegan Magazin raus, unterstützt von der Veganen Gesellschaft Deutschland.


Es kostet 3,50€ und ist in so gut wie jedem Kiosk und Zeitschriftenhandel erhältlich.

Im Magazin werden Tipps gegeben, den Einstieg in ein veganes Leben zu vereinfachen. Des weiteren geht es um Zahlen, Daten, Fakten, Studien und Erfahrungsberichte.



... und tolle Rezepte sind natürlich auch dabei :)


Ich lege das Magazin jedem ans Herz. Einfach, um nachzudenken, was in der Welt und mit uns passiert und was wir gemeinsam dagegen tun können.



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JayJay

Sonntag, 27. April 2014

Apfelkuchen

Hallo,

ich bin Tina, die Mutter von JayJay.

Ich darf heute einen Guest-Post hier schreiben, da ich am Oster-Wochenende einen veganen Apfelkuchen für die ganze Familie gebacken habe.

Ich selber lebe nicht vegan, nehme mir aber schon einiges von JayJay an und lerne täglich dazu ;-)
Es sollte also ein Kuchen ohne jegliche tierische Produkte werden.

 Ich stellte mir das erst schwierig vor und dachte, ich muss noch jede Menge Zutaten einkaufen ... dem war zum Glück nicht so. Die Weiten des Internets überraschen mich doch immer wieder, so fand ich ein simples Rezept für Apfelkuchen und musste nur noch Äpfel einkaufen, den Rest hatte ich zu Hause.
Los gings mit den Äpfeln .... 8 Stück schälen und in kleine Stücke schneiden.


 Anschließend eine kleine Banane zu Mus zerkleinern. Die Banane sollte nicht zu reif sein, da der Geschmack sich sonst zu sehr im Apfelkuchen wieder findet. Die Banane dient übrigens der Bindung.


Zu diesem "Bananenbrei" noch 300 g Mehl, 200 g Margarine sowie 100 g Zucker (ich habe die doppelte Menge genommen) geben. Das Ganze in einer Schüssel gut verkneten und dann 3/4 dieses Teiges in eine Springform (28 er) geben, den Boden sowie den Rand der Form damit auskleiden.


Danach dann die Äpfel mit einem Schuss Wasser und 3 Esslöffeln Zucker aufkochen und köcheln lassen, bis eine breiige Apfelmasse entstanden ist.
"Meine" Äpfel hatten keinen guten Geschmack ... hätte lieber säuerliche genommen, die habe ich aber beim Einkaufen nicht bekommen :-( So habe ich zu der Apfelmasse dann noch ein mittelgroßes Glas selbstgemachten Mus aus Boskop-Äpfeln gegeben .... dann war der Geschmack gut :-)
Die Apfelmasse dann auf den Teig in der Springform geben und gut verteilen. Den "zurückgelegten" Rest des Teiges über die Apfelmasse geben bzw. streuseln.


Dann in den Backofen damit und bei 180 Grad Ober-und Unterhitze ca. 20 Minuten backen, bis der Kuchenrand und die Streusel goldbraun sind.


 Ich habe das Rezept etwas abgewandelt, in dem ich zu der Apfelmasse KEINEN Zimt dazu gegeben habe und weil ich Zuckerguss so liebe, habe ich, nachdem der Kuchen erkaltet war, ein Paket Puderzucker mit etwas Wasser zu einem Guss gemacht und den Kuchen damit bedeckt.


 Angeschnitten sah er so aus und war saulecker :-)


Übrigens .... das Backpulver habe ich nicht vergessen, dieser Kuchen wird ohne gebacken. 
Wer von Euch gedeckten Apfelkuchen gern isst, wird diesen Kuchen lieben. Genauso schmeckt er, nur hat er knusprige Streusel .... irgendwie noch besser ;-)
Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch
Tina